Die Visitenkarte – Was ist zu beachten?

Der grösste Werbeträger aller Unternehmen passt in jede Brieftasche – die Visitenkarte.

Die Wirkung dieser wird oftmals unterschätzt. Es ist Vorsicht geboten, denn vieles kann falsch gemacht werden.

Eine Auflistung der gängigsten Fehler:

Die Visitenkarte enthält auf der Rückseite Werbung von der Druckerei.
Dies ist meist bei gratis Produkten oder extrem billigen Online-Angeboten der Fall. Sparen Sie nicht bei der Gestaltung und beim Druck. Die Visitenkarte ist Ihr Aushängeschild und soll als hochwertiges Werbemittel betrachtet werden.

Die Rückseite ist leer.
Auf die Hinterseite der Visitenkarte gehört Ihr Logo. Lassen Sie diese Fläche nicht ungenutzt. Es gibt Ihnen kreativen Spielraum um aufzufallen, in dem Sie zum Beispiel Ihr Logo unkonventionell platzieren oder drucktechnisch hervorheben (Prägedruck).

Es wird ein zu dünnes Papier verwendet.
Die Visitenkarte muss sich wertig und gut in der Hand anfühlen. Benutzen Sie eine Papierstärke von 300 g/m² aufwärts und verwenden Sie wenn möglich einen Prägedruck. Die Hand liest mit.

Die Kontaktdaten auf der Visitenkarte sind veraltet.
Es hinterlässt keinen professionellen Eindruck, bei der übergabe der Visitenkarte jeweils noch auf veraltete Kontaktdaten aufmerksam machen zu müssen. Verzichten Sie vor allem darauf, Angaben per Hand zu korrigeren. Ändert Ihre Telefonnumer, E-Mailadresse oder Webseite, dann gilt es neue Visitenkarten zu bestellen.

Lassen Sie sich bei Design und Druck von einem Spezialisten beraten. Eine gut gestaltete Visitenkarte hebt Sie von Ihrer Konkurrenz ab und lässt Sie nachhaltig in Erinnerung bleiben.

Wir erarbeiten gerne Vorschläge für Sie und sorgen für einen hochwertigen Druck.
Besuchen Sie uns auf http://www.designosaurus.ch

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Social Media für Unternehmen

Unternehmen können über soziale Medien gezielt und direkt mit Kunden und Zielgruppen in Kontakt treten. Es wird aktiv kommuniziert und gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen, das Unternehmeen unkompliziert zu erreichen.

Für eine erfolgreiches Auftreten ist es entscheidend, Dialoge entstehen zu lassen. Social Media darf nie nur eine Einbahnstrasse sein, sondern soll eine Plattform für gegenseitigen Austausch darstellen.

Es gilt dabei verschiedene Grundsätze zu beachten und sich bereits im Vorfeld über Strategie und Vorgehen im klaren zu sein.

– Auf welchen Kanälen soll das Unternehmen präsent sein?

– Wer pflegt für das Unternehmen die verschiedenen Auftritte?

– Wie viel Zeit soll dafür investiert werden?

Sind die Grundsätzlichen Fragen geklärt, gilt es die Firmenprofile einheitlich einzurichten. Anschliessend die Verlinkungen zur eigenen Webseite herzustellen und Methoden zum Monitoring zu definieren.

Beobachten Sie das Feedback auf Ihren Kanälen. Somit lässt sich feststellen, was funktioniert und mit welchen Massnahmen Sie den grössten Effekt erzielen.

Viel Erfolg!